Struktur der Einrichtung / Rahmenbedingungen

a) Öffnungszeiten

Zur Zeit betreuen wir 100 Kinder in unserem Familienzentrum, davon 84 3-6 jährige Kinder und 16 Unter-3-Jährige. 76 unserer Kinder werden mit 45 Stunden zwischen 7:00 Uhr und 16:00 Uhr betreut und die anderen 24 Familien haben die Betreuungszeit mit 35 Stunden zwischen 7:00 Uhr und 14:00 Uhr gewählt.
Einige Kinder, deren Eltern über die 45 Stunden hinaus eine Betreuung für ihr Kind benötigen, werden zur Zeit im Rahmen der Tagespflege in unseren Räumen von Tagespflegepersonen in den Randzeiten bis 17 Uhr betreut.


b) Wer in unserem Haus arbeitet...

 

Leiterin der Einrichtung:

Ira Kersebaum, geb. am 02.05.1964, Erzieherin, freigestellt vom Gruppendienst, tätig hier seit 1987

 

Bärengruppe:

Regina Blankenburg, geb. am 17.12.1958, Erzieherin, Gruppenleitung und stellvertretende Kita-Leiterin, tätig in der Nicolai-Gemeinde seit 1980

Sabrina Betschke, geb. am 1.1.1987, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit 1.9.2008

Birgit Kasprik, geb. 10.11.1967, Integrationskraft, tätig hier seit 2005


Dinogruppe:

Susanne Mohr, geb. am 10.3.197, Erzieherin, Gruppenleitung, tätig hier seit 1999

Tina Matujza, geb. 17.11.1984, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit August 2006

Kai Zahnberg, geb. am 8.3.1983, Erzieher, Ergänzungskraft, tätig hier seit 1.8.2008
 

Drachengruppe:

Heike Schakau, geb. am 27.02.1965, Erzieherin, Gruppenleitung, tätig hier seit 1990

Alexander Plettner, geb. 18.03.1985, Erzieher, Ergänzungskraft, tätig hier seit August 2006

Sabrina Noss, geb. am 19.03.1989, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit 2009
 

Delfingruppe:

Susanne Wessel, geb. am 24.05.1968, Erzieherin, Gruppenleitung, tätig hier seit 1.8.1988

Tanja Horn, geb. am 27.1.1976, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit 1.8.2007

Meri Stute, geb. am 09.05.1972, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit 2009
 

Villa Kunterbunt:

Sonja Hildebrandt, geb. am 14.04.1970, Erzieherin, Gruppenleitung, tätig hier seit 1992

Bettina Ferges, geb. am 16.08.1981, Erzieherin, Fachkraft, tätig hier seit 1.8.2009

Holger Bott, geb. am 03.02.1980, Erzieher im Anerkennungsjahr, tätig hier vom 1.8.2010 - 31.7.2011

 

Gruppenübergreifend :

Anke Marschall, Erzieherin, einrichtungsübergreifende Vertretungskraft

Hauswirtschaftliche Mitarbeiterin :

Inge Wucherer, geb. am 3.7.1957, tätig hier seit 1.8.2008

c) Räumlichkeiten:
Die 4 Gruppenräume für die 2-6 jährigen Kinder sind als Funktionsräume eingerichtet.

In der Bärengruppe liegt der Schwerpunkt im Bereich ,,Spiele". Hier gibt es den Rollenspielberich, den die Kinder zum Verkleiden und Schminken nutzen können. Außerdem können die Kinder mit themenbezogenen Requisiten aus Alltags-und Fantasiewelt in Rollenspiele eintauchen. In der Bärengruppe gibt es auch zahlreiche Regelspiele und Puzzle, die an Tischen oder auf dem Fußboden gespielt werden können.

In der Drachengruppe liegt der Schwerpunkt im Bau-und Konstruktionsbereich. Hier erwerben die Kinder spielerisch und experimentell Grundkenntnisse im Umgang mit verschiedenen Materialien wie Bauklötze, Naturmaterialien und Alltagsmaterialien aus dem Bau- und Handwerksbereich. Die Kinder forschen und experimentieren in vielen Bereichen, vor Allem in Natur und Technik.

In der Dinosauriergruppe liegt der Schwerpunkt im Kreativbereich. Hier haben die Kinder täglich die Möglichkeit, mit Fingerfarben, Wasserfarben, Schere, Klebe, Papier etc. kreativ zu werden. Das Matschbecken bietet zusätzliche Erfahrungsmöglichkeiten.

In der Delfingruppe ist ein zusätzlicher Bewegungsbereich eingerichtet. Hier bietet eine Kletter- und Bewegungslandschaft mit Schaukelmöglichkeiten vielfältige Bewegungsanlässe. Zusätzlich werden durch wechselnde Materialien in der 2. Ebene des Gruppenraumes Sinneserfahrungen ermöglicht.

Zur Villa Kunterbunt gehören der Garderobenraum, ein Schlafraum, eine kleine Küche, ein Badezimmer, ein Flur, sowie ein Gruppenraum mit Gruppennebenraum. Der Konzeption der pädagogischen Arbeit in der U3-Gruppe liegen außerdem die Bewegungslehre der Emmi Pikler und der Elfriede Hengstenberg zu Grunde. In diesem Alter steht die Entwicklung der Bewegung im Vordergrund. Dementsprechend ist der Gruppenraum u.a. mit hochwertigen Bewegungsgeräten ausgestattet.

Räumlichkeiten, die uns allen darüber hinaus zur Verfügung stehen sind:
der Flur, ein Essbereich, ein Bewegungsraum, die Bibliothek im Flurbereich und das Außengelände. Zudem können die jüngeren Kinder einen kleinen Schlafraum für den Mittagsschlaf nutzen.

d) Was gehört zur Arbeit der Erzieherinnen?

Während einer Hospitation bei uns in der Kindertageseinrichtung bekommen Sie einen Eindruck von unserer Arbeit, die wir in den Gruppen am Kind leisten. Der Dreh- und Angelpunkt dieser Arbeit ist für uns die Beobachtung des einzelnen Kindes. So bekommen wir einen Eindruck von der Entwicklungsgeschichte und daraus ergibt sich, wie und wo wir mit unserer pädagogischen Arbeit ansetzen müssen. Wir haben uns einen Beobachtungsbogen erarbeitet, der es uns erleichtert, unsere Beobachtungen schriftlich festzuhalten. Diese Bögen können auch als Grundlage für Elterngespräche dienen. Unsere Arbeitszeit setzt sich aus dem sog. Gruppendienst und der Verfügungszeit zusammen. Anhand eines Dienstplanes wird für jede Woche der Einsatz des Personals von der Leiterin festgelegt. Aus den folgenden Stichpunkten können Sie ersehen, was unsere Verfügungszeit beinhaltet:

   
Vorbereitung der pädagogischen Arbeit mit den Kindern:
-- Auswertung von Kinderbeobachtungen, z.T. schriftlich
-- Planung der päd. Tagesarbeit (Literatur, Material)
-- Planung von Projekten
-- Reflexion der päd. Arbeit
-- Entwicklung und Überarbeitung eines Konzeptes
-- Materialauswahl und Zusammenstellung
-- Raumgestaltung
-- Besorgungen aller Art/Einkäufe/Bücherei

Feste und Feiern :
 
-- Planung und Vorbereitung von Festen, Feiern und Ausflügen
-- Planung und Vorbereitung von Familien- und Kindergottesdiensten
-- Schulbesuche mit den Kindern

Elternarbeit:
 
-- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Elterngesprächen
-- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Elternnachmittagen und Elternabenden
-- Sitzungen des Kindergartenrats
-- Sitzungen Elternrat
-- Hospitation bzw. Reflexion der Hospitation mit den Eltern

Praktikanten/Praktikantinnen :
 
-- Anleitung
-- Vorbereitung und Abnahme von praktischen Übungen, anschließende Besprechung und Bewertung
-- Gespräche mit Lehrern/Lehrerinnen
-- schriftliche Beurteilungen

Öffentlichkeitsarbeit:
 
-- eventuell Kindergartenzeitung
-- Elterninformationen, Elternbriefe
-- Berichte für Gemeindebrief, evtl. Tageszeitungen
-- Zusammenarbeit mit Presse
--

eigene Homepage


Fortbildung:
 
-- Teamgespräche ( einmal wöchentlich )
-- Arbeitskreise
-- Kurse, Seminare (auch mehrtägig )
-- Fachliteratur
-- Arbeit in kreiskirchlichen Ausschüssen

Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde:
 
-- Pfarrer, Presbyterium, Ausschuss der Kindertageseinrichtung
-- Zusammenarbeit mit anderen Gemeindegruppen
-- Mitarbeitervertretung

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen:
 
-- Grundschule ( per Erlass )
-- weiterführende Schulen (Praktikanten)
-- Fachschulen
-- Kirchenkreis, Diakonisches Werk
-- Jugendamt, Landesjugendamt, Gesundheitsamt, Gewerbeaufsicht
-- Psychologische Beratungsstellen, Frühförderstellen, Therapeuten
-- Projekte ( MAGS, SPI )

Verwaltungsarbeiten:
 
-- Listenführung, Statistiken für verschiedene Ämter, Heimbögen
-- Dienstplangestaltung
-- Personalplanung
-- Zeugnisse
-- Vor- und Nachbereitung von Besprechungen, Protokolle, Tagesordnungen, Anträge
-- Haushaltsplan, Kassen
-- Urlaubsplanung
-- Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der jährlichen Bedarfsabfrage bezüglich der Öffnungszeiten

Qualitätsmanagement:
 
-- Umsetzung des Qualitätsmanagements

e) Einzugsbereich / Aufnahmekriterien

Der Einzugsbereich unserer Kindertageseinrichtung bezieht sich zunächst auf das Gemeindegebiet unserer Kirchengemeinde. In Ausnahmefällen werden auch Kinder aufgenommen, die nicht aus dem direkten Einzugsgebiet stammen( z.B. wenn sie in der Nähe der Kita betreut werden, oder wenn die Arbeitsstelle der Eltern im Einzugsgebiet liegt ). Ist die Nachfrage größer als das Angebot an freien Plätzen, werden Kinder evangelischer Eltern bevorzugt aufgenommen. Bei der Verteilung der verschiedenen Betreuungszeiten werden Auswahlkriterien wie alleinerziehend und berufstätig, doppelte Berufstätigkeit etc. angewandt. Besondere familiäre Situationen können ebenfalls zu einer bevorzugten Aufnahme führen.

 



www.Kita-St-Nicolai.com