Struktur der Einrichtung / Rahmenbedingungen


a) Wer in unserem Haus arbeitet...

Leiterin der Einrichtung:
Ira Kersebaum, geb. am 02.05.1964, Erzieherin, freigestellt vom Gruppendienst, tätig hier seit 1987
 
Bärengruppe:
Regina Blankenburg, geb. am 17.12.1958, Erzieherin, Gruppenleiterin und stellvertretende Kita-Leiterin, tätig in der Nicolai-Gemeinde seit 1980

Birgit Kasprik, geb. 10.11.1967, Integrationskraft, seit August 2005 bei uns tätig

Alexander Plettner, geb. 18.03.1985, Erzieher, Ergänzungskraft, tätig hier seit August 2006

Dinogruppe:
Susanne Mohr, geb. am ............... , Erzieherin, Gruppenleiterin, tätig hier seit ............

Tina Matujza, geb. 17.11.1984, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit August 2006


 
Drachengruppe:
Heike Schakau, geb. am 27.02.1965, Erzieherin, Gruppenleiterin, tätig hier seit 1990

Emma Maier, geb. am 06.10.1948, Erzieherin, Ergänzungskraft, tätig hier seit 1996
 
Delfingruppe:
Susanne Wessel, geb. am 24.05.1968, Erzieherin, Gruppenleiterin, tätig hier seit 1.8.1988

Tanja Horn, geb. am 27.1.1976, Erzieherin im Anerkennungsjahr, Ergänzungskraft, tätig hier vom 1.8.2007 - 31.7.2008
 
Villa Kunterbunt :
Sonja Hildebrandt, geb. am 14.04.1970, Erzieherin, Gruppenleiterin, tätig hier seit 1992

Melanie Moor, geb. 28.05.1981, Erzieherin, Fachkraft, tätig hier seit 01.06.2004




 



b) Öffnungszeiten

Zur Zeit betreuen wir 75 Kinder im Alter von 3-6 Jahren und 11 Kinder im Alter von 1 und 2 Jahren in der Blocköffnungszeit von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Wir haben 20 Tagesstättenplätze im Angebot mit einer Betreuungszeit von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
20 Kinder werden zur Zeit darüber hinaus bis 17 Uhr von Di bis Fr im Rahmen der Tagespflege bei uns von Tagespflegepersonen in den Randzeiten bis 17 Uhr betreut.


c) Räumlichkeiten

Unsere vier Gruppenräume sind als verschiedene Funktionsschwerpunkte eingerichtet.
In der Bärengruppe liegt der Schwerpunkt im Rollenspielbereich . Dort können sich die Kinder verkleiden und schminken. Außerdem können die Kinder mit themenbezogenen Requisiten aus Alltags- und Fantasiewelt in Rollenspiele eintauchen.
In der Dinogruppe liegt der Schwerpunkt im Bau- und Konstruktionsbereich. Hier erwerben die Kinder spielerisch und experimentell Grundkenntnisse im Umgang mit verschiedenen Materialien wie Lego, Bauklötzen, Playmobil, Naturmaterialien und Alltagsmaterialien aus dem Bau- und Handwerksbereich.
Der Kreativschwerpunkt liegt in der Drachengruppe. Hier haben die Kinder täglich die Möglichkeit, mit Fingerfarben, Wasserfarben, Schere, Klebe, Papier, etc. kreativ zu werden. Eine Besonderheit liegt in der wechselnden Gestaltung einer Schwarzlichthöhle.
Die Delfingruppe beherbergt unsere Wissenswerkstatt. Hier finden die Kinder unzählige Möglichkeiten vor, um sich im kognitiven Bereich weiter zu entwickeln. Der Gruppenraum ist optisch in folgende Wissensbereiche aufgeteilt:
Zählen, Rechnen, und logisches Denken; Sprache, Schrift und Lesen; Natur und Technik; Experimente. In jedem dieser Bereiche können die Kinder selbsttätig forschen, aber auch mit Unterstützung der Erzieher(innen) mit der Komplexität der Wissensbereiche und je nach Alter und Entwicklungsstand mit den vorhandenen Experimentierkästen und Lernspielen beschäftigen. Sie können mit Freude am eigenen Tun ohne Leistungsdruck ihren Wissensdurst stillen. In den Bereichen Mathematik, Sprache, Natur und Technik steht jeweils ein PC zur Verfügung, an dem die Kinder bereichsbezogene Lernsoftware vorfinden. Gemeinsam mit anderen Kindern können sie sich dort zeitlich begrenzt beschäftigen. Die Kinder haben auch die Möglichkeit, ausgediente mechanische oder elektrische Geräte auseinander zu schrauben, und so den Dingen auf den Grund zu gehen. Angeleitete Angebote in Form von Versuchen und Experimenten fördern das Erkennen von Zusammenhängen, das logische Denken und führen dazu, dass die Kinder sich sehr konzentriert mit einer Sache beschäftigen. Die Kinder haben in der Wissenswerkstatt Erfolgserlebnisse und erfahren, dass Lernen großen Spaß machen kann. Dies wird ihnen im weiteren Leben zu Gute kommen und ihren Ehrgeiz fördern.

Räumlichkeiten, die uns allen darüber hinaus zur Verfügung stehen sind:
zwei Essensbereiche, ein Bewegungsraum und die Bibliothek.

Zur Villa Kunterbunt gehören der Garderobenraum, ein Schlafraum, eine kleine Küche, ein Badezimmer, ein Flur, sowie ein Gruppenraum mit Gruppennebenraum. Der Konzeption der pädagogischen Arbeit in der U3-Gruppe liegen außerdem die Bewegungslehre der Emi Pikler und der Elfriede Hengstenberg zu Grunde. In diesem Alter steht die Entwicklung der Bewegung im Vordergrund. Dementsprechend ist der Gruppenraum u.a. mit hochwertigen Bewegungsgeräten ausgestattet.


d) Was gehört zur Arbeit der Erzieherinnen ?

Während einer Hospitation bei uns in der Kindertageseinrichtung bekommen Sie einen Eindruck von unserer Arbeit, die wir in den Gruppen am Kind leisten. Der Dreh- und Angelpunkt dieser Arbeit ist für uns die Beobachtung des einzelnen Kindes. So bekommen wir einen Eindruck von der Entwicklungsgeschichte und daraus ergibt sich, wie und wo wir mit unserer pädagogischen Arbeit ansetzen müssen. Wir haben uns einen Beobachtungsbogen erarbeitet, der es uns erleichtert, unsere Beobachtungen schriftlich festzuhalten. Diese Bögen können auch als Grundlage für Elterngespräche dienen. Unsere Arbeitszeit setzt sich aus dem sog. Gruppendienst ( ca.3/4 der Arbeitszeit) und der Verfügungszeit( ca. 1/4 der Arbeitszeit ) zusammen. Anhand eines Dienstplanes wird für jede Woche der Einsatz des Personals von der Leiterin festgelegt. Aus den folgenden Stichpunkten können Sie ersehen, was unsere Verfügungszeit beinhaltet:
  

Vorbereitung der pädagogischen Arbeit mit den Kindern:
 
--Auswertung von Kinderbeobachtungen, z.T. schriftlich
--Planung der päd. Tagesarbeit (Literatur, Material)
--Planung von Projekten
--Reflexion der päd. Arbeit
-- Entwicklung und Überarbeitung eines Konzeptes
--Materialauswahl und Zusammenstellung
--Raumgestaltung
--Besorgungen aller Art/Einkäufe/Bücherei

Feste und Feiern :
 
--Planung und Vorbereitung von Festen, Feiern und Ausflügen
--Planung und Vorbereitung von Familien- und Kindergottesdiensten
--Schulbesuche mit den Kindern

Elternarbeit:
 
--Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Elterngesprächen
--Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Elternnachmittagen und Elternabenden
--Sitzungen des Kindergartenrats
--Sitzungen Elternrat
--Hospitation bzw. Reflexion der Hospitation mit den Eltern

Praktikanten/Praktikantinnen :
 
--Anleitung
--Vorbereitung und Abnahme von praktischen Übungen, anschließende Besprechung und Bewertung
--Gespräche mit Lehrern/Lehrerinnen
--schriftliche Beurteilungen

Öffentlichkeitsarbeit:
 
--eventuell Kindergartenzeitung
--Elterninformationen, Elternbriefe
--Berichte für Gemeindebrief, evtl. Tageszeitungen
--Zusammenarbeit mit Presse

Fortbildung:
 
--Teamgespräche ( einmal wöchentlich )
--lange Teamgespräche ( 16 Uhr bis 18 Uhr; monatlich )
--Arbeitskreise
--Kurse, Seminare (auch mehrtägig )
--Fachliteratur
--Arbeit in kreiskirchlichen Ausschüssen

Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde:
 
--Pfarrer, Presbyterium, Ausschuss der Kindertageseinrichtung
--Zusammenarbeit mit anderen Gemeindegruppen
--Mitarbeitervertretung

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen:
 
--Grundschule ( per Erlass )
--weiterführende Schulen (Praktikanten)
--Fachschulen
--Kirchenkreis, Diakonisches Werk
--Jugendamt, Landesjugendamt, Gesundheitsamt, Gewerbeaufsicht
--Psychologische Beratungsstellen, Frühförderstellen, Therapeuten
--Projekte ( MAGS, SPI )

Verwaltungsarbeiten:
 
--Listenführung, Statistiken für verschiedene Ämter, Heimbögen
--Dienstplangestaltung
--Personalplanung
--Zeugnisse
--Vor- und Nachbereitung von Besprechungen, Protokolle, Tagesordnungen, Anträge
--Haushaltsplan, Kassen
--Urlaubsplanung
--Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der jährlichen Bedarfsabfrage bezüglich der Öffnungszeiten

Qualitätsmanagement:
 
--Einführung des TQM
--Erstellung eines Qualitätshandbuchs



e) Einzugsbereich/Aufnahmekriterien

Der Einzugsbereich unserer Kindertageseinrichtung bezieht sich zunächst auf das Gemeindegebiet unserer Kirchengemeinde. Dies reicht von der Hohen Straße bis zum Althoffblock, von Schönau bis zur Möllerbrücke. In Ausnahmefällen werden auch Kinder aufgenommen, die nicht aus dem direkten Einzugsgebiet stammen( z.B. wenn sie in der Nähe der Kita betreut werden, oder wenn die Arbeitsstelle der Eltern im Einzugsgebiet liegt ). Das Alter, der bei uns angemeldeten Kinder ist zur Zeit eines der wichtigsten Aufnahmekriterien. Ist die Nachfrage größer als das Angebot an freien Plätzen, werden Kinder evangelischer Eltern bevorzugt aufgenommen. Bei der Verteilung der verschiedenen Betreuungszeiten werden Auswahlkriterien wie alleinerziehend und berufstätig, doppelte Berufstätigkeit etc. angewandt. Besondere familiäre Situationen können ebenfalls zu einer bevorzugten Aufnahme führen.

www.Kita-St-Nicolai.com